Sieht man die Bilder und Videos der Eröffnung des Bikeparks und sieht man die Mountainbiker*innen auf den Strecken, kommt man aus dem Staunen kaum noch raus. Gewagte Sprünge, schnelle Abfahrten und überall begeisterte Gesichter: der Bikepark ist ein tolles Projekt! Mit einer kleinen Feierstunde wurde dieser nun offiziell eröffnet.
Mit Joscha Forstreuter wurde ein Experte für Planung und Bau der insgesamt 5 Strecken engagiert. Er saß rund 320 Stunden auf dem Bagger, hat in dieser Zeit ca. 3.500 cbm Erde bewegt und ungefähr 40 Probefahrten absolviert.
Den ersten symbolischen Stein brachte die Familie von Heiko Adams vor rund einem Jahr ins Rollen. Ihm und allen fleißigen Helfern, die viele Stunden ihrer Freizeit beim Bau des Bikeparks verbrachten, galt der besondere Dank von Rita Seeger, Vorständin des Schmiedel e.V., bei der Eröffnung am vergangenen Freitag. Außer Sponsoren und Kommunalpolitikern waren zur Eröffnung viele Jugendliche gekommen, die als Dank für ihren Einsatz ein kleines Präsent erhielten, die aber vor allem begeistert die Strecken nutzten.
Ein Projekt wie der Bikepark findet grundsätzlich kein tatsächliches Ende. Das Gelände muss ständig gepflegt werden und es sind noch kleinere Verbesserungen rund um den Bikepark geplant. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung: der Schmiedelpark-Förderverein e.V. freut sich über Spenden für den Bikepark sowie über neue Mitglieder. Informationen erhalten Sie https://www.schmiedel.de/spenden/?db=foerdervereine



















Für Mountainbiker*innen gibt es wohl nichts Langweiligeres als einen gewöhnlichen Radweg entlang zu fahren. Sie lieben das Gelände, unebene Pisten und Hügel zum Springen.
Die Corona-Pandemie stellt auch die Kinder- und Jugendhilfe vor besondere Herausforderungen. Homeschooling im Frühjahr 2020 und im Winter 2020/2021 führte dazu, dass der Schulunterricht auch in den Wohngruppen organisiert werden musste. Dies bedeutete, dass neun Kinder und Jugendliche gleichzeitig ihre Aufgaben erledigen wollten oder in im virtuellen Klassenzimmer anwesend sein mussten. Für diese neue Form der Beschulung waren wir technisch noch nicht ausgestattet.
Zudem bedeutete die neue Situation einen hohen personellen Aufwand – alle Kolleg*innen gaben und geben ihr Bestes, um die Kinder und Jugendlichen gut durch diese Zeit zu bringen.
