Ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit und Achtsamkeit: Das Julius-Reuß-Zentrum hat den Startschuss für die Entwicklung eines umfassenden Gewaltschutzkonzepts gegeben.
Im Rahmen eines Teamtages kamen alle Mitarbeitenden zusammen, um sich intensiv mit den Themen Gewalt, Grenzverletzungen und möglichen Interventionsstrategien auseinanderzusetzen. Dabei wurde schnell klar: Gewaltprävention beginnt im Kleinen, betrifft alle und braucht Mut.
In Form von Thementischen wurden verschiedene Aspekte beleuchtet, Erfahrungen ausgetauscht und sensibilisiert. Ob psychische, physische oder strukturelle Gewalt – kein Thema wurde ausgespart. Der offene Austausch schuf Raum für Reflexion, Fragen und neue Perspektiven.
Das Ziel: Ein sicheres Umfeld für alle – Kund*innen, Mitarbeitende und Angehörige gleichermaßen.
Dieser Tag war der erste Schritt auf dem Weg zu einem klaren, wirksamen Gewaltschutzkonzept, das künftig im Julius-Reuß-Zentrum fest verankert sein soll. „Und das ist erst der Anfang! In den kommenden Monaten wird das Konzept gemeinsam weiterentwickelt – partizipativ, transparent und praxisnah“, resümiert die Geschäftsbereichsleitung Martina Altmaier.
























